Das Institutionskennzeichen spielt eine wichtige Rolle für die Abrechnung von Leistungen im Gesundheitswesen. Es ist laut dem § 293 SGB V das offizielle Kennzeichen der Leistungserbringer für Abrechnungszwecke. Alle Einrichtungen die für die Sozialversicherung im Rahmen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation Leistungen erbringen wie bspw. Apotheken, Ärzte, Krankenhäuser, Krankentransportunternehmen, Versicherungsträger etc. haben jeweils ein eigenes IK.

Aufbau des IK:

  • Die Stellen 1 und 2 ("Klassifikation") kennzeichnen die Art der Institution.
  • Die Stellen 3 und 4 ("Regionalbereich") kennzeichnen das Bundesland aus dem die Einrichtung stammt.
  • Die Stellen 5 bis 8 ("Seriennummer") werden fortlaufend vergeben.
    Sie dienen der Unterscheidung der IK-Inhaber, welche die gleiche Klassifikation und Region haben.
  • Die Ziffer 9 dient als einstellige Prüfziffer.

Quelle:

www.deutsche-apother-zeitung.de