Als Weltmarktführer auf dem Gebiet der gastrointestinalen Endoskopie platziert die Olympus Deutschland GmbH ihre vielfältigen Lösungen für die bildgebende Diagnostik und minimalinvasive Therapie auf dem deutschen Krankenhausmarkt mit Hilfe der datengetriebenen Analyse.

Die BinDoc GmbH hat sich hierfür als idealer externer Partner in den Bereichen Market Access & Customer Analytics hervorgetan, so Mathias Weigel, General Manager & Regional Division Manager Region DACH bei Olympus. „Einige Datenbanken & -bestände waren uns bereits vor unserer Zusammenarbeit mit der BinDoc GmbH bekannt ohne zu wissen, welches Potenzial an Informationen darin stecken kann. Durch das umfangreiche Verständnis für das Management von Krankenhäusern gepaart mit schnellen und pragmatischen Softwarelösungen hilft uns das Team von BinDoc dabei den Mehrwert unserer Produkte für die Entscheidungsträger im Krankenhaus sowohl klinisch als auch ökonomisch transparent darzustellen.“

Die BinDoc GmbH ist ein Unternehmen, dass sich auf cloudbasierte Softwarelösungen im Gesundheitswesen spezialisiert hat und damit sowohl Krankenhäuser als auch deren Stakeholder unterstützt. „Value-based Healthcare ist ein Konzept dem sich die BinDoc GmbH schon seit geraumer Zeit verschrieben hat. Entgegen vieler Einschätzungen bin ich der Meinung, dass sich qualitativ hochwertige Medizin und gesunde Wirtschaftlichkeit im Krankenhaus nicht ausschließen müssen. Die Produkte von Olympus erlauben es idealerweise beides zu verbinden – unser Auftrag ist es diese Erkenntnis durch die Datenanalyse auch ans Tageslicht zu bringen!“ beschreibt Maximilian Schmid, COO der BinDoc GmbH die Zusammenarbeit.

Neben der Gastroenterologie sind es insbesondere die Fachbereiche der Urologie und Gynäkologie auf Seiten der Leistungserbringer die von diesem Konzept profitieren. Die webbasierten Lösungen zur Datenanalyse von BinDoc werden dabei durch den strategischen Vertrieb oder das Reimbursement-Team von Olympus initiiert mit dem Ziel die Bedürfnisse von Ärzten, kaufmännischen Verantwortlichen und weiteren Entscheidungsträgern bei Investitionsentscheidungen im Krankenhaus gleichermaßen bedienen zu können.