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Vorhaltevergütung - Einordnung, Berechnungslogik und Zeitplan im Überblick

Vorhaltevergütung als Schlüssel zur strategischen Neujustierung der Krankenhausfinanzierung

Über das Webinar

Mit der Veröffentlichung des InEK Konzepts und den Vorgaben des KHAG liegt erstmals ein klarer methodischer Rahmen für die Vorhaltevergütung vor. Das Webinar greift diese Grundlage auf und zeigt, wie daraus ein konkreter Berechnungsprozess entsteht, der die ersten Rückmeldungen an die Krankenhausträger ab Ende 2025 ermöglicht.

Beschreibung des Webinars

Die Session vom 27. November ordnete den aktuellen Stand der Vorhaltevergütung ein und machte sichtbar, wie sich die Vorgaben von KHAG und InEK Konzept zu einer klaren Berechnungslogik verbinden. Im Mittelpunkt standen die zentralen Schritte der Ermittlung, der veröffentlichte Zeitplan und die Frage, wie sich die Einführung des Vorhalts von der theoretischen Beschreibung in die praktische Umsetzung überführt.

Behandelt wurden die wesentlichen Bausteine des InEK Konzepts: die Trennung der Bewertungsrelationen in Vorhalt und rDRG, die Bedeutung der zugrunde liegenden Daten, die schrittweise Ermittlung auf Landes-, Leistungsgruppen- und Standortebene sowie die zeitlichen Meilensteine bis zu den ersten Rückmeldungen Mitte Dezember.

Die Session gab damit einen kompakten, datenorientierten Überblick über ein Systemelement, das die Finanzierung künftig grundlegend prägt und bei dem sich Systemlogik und Praxis erstmals konkret verbinden.

Insight Summary

Wir haben die Inhalte der Live-Analytics-Session für Sie übersichtlich zusammengefasst. Die kompakte Zusammenfassung steht Ihnen hier zum Download bereit:

 

AUFZEICHNUNG


Vorhaltevergütung - Einordnung, Berechnungslogik und Zeitplan im Überblick

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