Die SüV-Machbarkeit live mit Klia durchgerechnet
Über das Webinar
Mit der Vergütungsvereinbarung vom 20. August 2026 ist das Regelwerk für sektorenübergreifende Versorgungseinrichtungen komplett. Leistungskatalog und Refinanzierung liegen vor, die ersten Einrichtungen starten zum 1. Januar 2027. Für viele kleine Standorte wird die Umwandlung damit von der theoretischen Option zur konkreten Entscheidung.
Das Webinar setzt genau hier an. Es verbindet die Rechenlogik des Regelwerks mit einer Live-Analyse und zeigt, wie sich die Machbarkeit für einen einzelnen Standort belastbar bewerten lässt. Gleichzeitig hatte Klia, der neue KI-Analyseassistent von BinDoc, seine Live-Premiere.
Die Session führte vom Regelwerk zum belastbaren Business Case. Im Mittelpunkt standen die zentralen Parameter der SüV-Vergütung, also Strukturpauschale, Bettenobergrenze, Mindestfallzahl und Sanktionen, sowie die Frage, an welchen Fallzahlklippen ein Business Case kippt. Daraus ergab sich ein klarer Workflow: Kandidaten identifizieren, Einzugsgebiet prüfen, Erlösbrücke und optimale Bettenzahl rechnen.
Ein zentrales Element war die Live-Demo mit Klia. An einem Beispielstandort in Bayern wurde die Machbarkeit in einem durchgehenden Dialog durchgerechnet, vom Standortscreening über Geo-Analyse und demografische Prognose bis zur EBITDA-Kalkulation mit Benchmarks aus dem BinDoc-Kennzahlenbuch. Manuel Heurich und Maximilian Schmid ordneten die Ergebnisse ein, beantworteten Fragen aus dem Chat und zeigten, wo für die Praxis eigene Daten und konservative Annahmen gefragt sind.
Wir haben die Inhalte der Live-Analytics-Session für Sie übersichtlich zusammengefasst. Die kompakte Zusammenfassung steht Ihnen hier zum Download bereit: