Drei Perspektiven auf die Verschiebung zwischen stationär und ambulant
Über das Webinar
Die Verschiebung zwischen stationär und ambulant ist längst kein Zukunftsthema mehr. Hybrid-DRG-Katalog 2026, AOP-Erweiterung, Krankenhausreform, Fachkräfteknappheit und wirtschaftlicher Druck wirken parallel. Für viele Häuser ist Ambulantisierung damit von der strategischen Frage zur operativen Realität geworden.
Das Webinar greift diese Bewegung auf und bringt drei Perspektiven zusammen, die im Beratungs- und Klinikalltag selten an einem Ort sichtbar werden. Ziel ist es, die Verschiebung aus mehreren Richtungen gleichzeitig einzuordnen und eine belastbare Grundlage für die Standortarbeit zu schaffen.
Die Session ordnete die ambulante Transformation aus drei Sichten ein und zeigte, wo Standorte realistisch ansetzen können. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich Hybrid-DRG-Potenzial, Ambulantisierungspotenzial und regionale Versorgungslandschaft datenbasiert lesen lassen, wie ambulante Strukturen pragmatisch im Bestand entstehen und wie eine Klinikleitung diese Transformation in einem integrierten Verbund verantwortet.
Ein zentrales Element war die datengetriebene Analyse der BinDoc Benchmark-Datenbank, die Hybrid-DRG-Potenzial, Ambulantisierungspotenzial und regionale Versorgungslandschaft standortgenau sichtbar macht. Ergänzt wurde die analytische Sicht durch die operative Perspektive von RINKE+HENSSLER, deren Betreiber-DNA aus zahlreichen Klinik- und Praxisprojekten zeigt, wie ambulante Strukturen mit den Mitteln des Bestands tragfähig umgesetzt werden. Robert Koch, Vorstand der Rottal-Inn Kliniken, brachte die Klinikperspektive aus einem integrierten Klinik-MVZ-Verbund ein und ordnete die Erkenntnisse aus der Sicht eines Hauses ein, das diese Transformation aktiv gestaltet.
Wir haben die Inhalte der Live-Analytics-Session für Sie übersichtlich zusammengefasst. Die kompakte Zusammenfassung steht Ihnen hier zum Download bereit:
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